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Gewandhaus zu Leipzig
(großer Saal)
Augustusplatz 8 | 04109 Leipzig
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Tickets:
(zzgl. VVK-Gebühren)
Kat. 1
Kat. 2
Kat. 3
Kat. 4
Kat. 5
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45,00 €
40,00 €
35,00 €
30,00 €
25,00 €
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kk
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 9 in d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor »Ode an die Freude«
1. Allegro ma non troppo - Un poco maestoso
2. Molto vivace - Presto
3. Adagio molto e cantabile - Andante Moderato
4. Finale: Presto - Allegro assai
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Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Die Nussknacker-Suite Suite op. 71a
1. Ouverture
2. Danses caracte'ristique
a. Marsch
b. Tanz der Zuckerfee
c. Russischer Tanz
d. Arabischer Tanz
c. Chinesischer Tanz
f. Tanz der Rohrblätter
3. Blumenwalzer
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Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Romeo und Julia Fantasie Ouverture
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Philharmonisches Kammerorchester Berlin
Michael Zukernik dirigent
Evelina Dobraceva sopran
Vanessa Barkowski alt
Andreas Conrad tenor
Christian Oldenburg bass
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Evelina
Dobraceva
Ihr Sopran
ist hoch feinstimmig und die kunstvolle Dramatik ihrer Stimme erfasst sofort
ihr Publikum. Dobraceva begann ihr Gesangsstudium unter den Professorinnen
Norma Sharp, Snezana Brkovic und Julia Varady an der Hochschule Hans Eisler
Berlin und nahm an mehreren Meisterklassen, unter anderem mit Dietrich
Fischer-Dieskau, Thomas Quasthoff und Peter Konvitschny teil. Ihr Weg führte
Sie bereits auf eine Tournee nach Japan mit der Deutschen Staatsoper (Donna
Anna in Don Giovanni) unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus
sang sie in Beethovens 9. Symphonie unter der Leitung von Alexander Anissimov
und die Emma in Khovanshina an der Bayrischen Staatsoper. Mehr lesen.
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Vanessa
Barkowski
Geboren
in Detmold beginnt sie ihr Gesangsstudium bei Gerlhil Romberger in ihrer
Heimatstadt. Nach weiterführenden Studien mit Judith Beckmann an der
Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und Ute Trekel Burkhardt an der
UdK Berlin, nimmt sie an Meisterklassen mit Kurt Moll, Dietrich
Fischer-Dieskau und Ingeborg Danz teil. Barkowski ist Preisträgerin mehrerer
Gesangswettbewerbe und debütierte mit den Berliner Philharmonikern 2006 mit
Werken von Guidabulina und Schostakowitsch. In den letzten Jahren nahm sie
mehrere Alben auf, unter anderem mit Dirigenten wie Bruno Weil, Ingo
Metzmacher und Jaap van Zweeden.
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Andreas
Conrad
Er ist
bereits bekannter Gast an den internationalen Bühnen. Das Jahr 2011 begann er
mit einem hochefeierten Debut als Herod (Salome) an der Oper Monte Carlo.
Kurz darauf war er in derselben Rolle in Berlin zu hören. Nach großen
Erfolgen 2010 folgte die Rückkehr zu den Salzburger Festspielen in der Rolle
des Baraks Bruder in „Die Frau ohne Schatten“ (Richard Strauss) im Sommer
2011. Im Dezember und Januar 2012 trat er als Edmund in Aribert Raimanns Oper
„Lear“ an der Komischen Oper Berlin auf. In den vergangen Jahren debütierte
er am Metropolitan Opera House und der Washington National Opera. Mehr lesen.
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Christian
Oldenburg
Er
studierte bei Renate Faltin, Scott Weir, Julya Varady und Wolfram Rieger.
Oldenburg war einer der besten Studenten Dietrich Fischer-Dieskaus (2007 bis
2009), Nena Brzakovic, Neli Semer, elio Battaglia und Lucio Gallo. Er
besuchte Meisterklassen bei Peter Konwitschny und Willy Decker und sang unter
der musikalischen Leitung von David Marton, Philippe Arlaud, Peter
Konwitschny und Robert Wilson. Er ist regelmäßig an den besten Opernhäusern
in Deutschland und im Ausland zu Gast. |
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Michael
Zukernik
ist
Gründer und musikalischer Leiter des Philharmonischen Kammerorchesters
Berlin. Nach seinem Abschluss an der Hochschule der Künste in Berlin vertiefte
Zukernik seine Studien in Oper und Symphonie an der Universität für Musik und
darstellende Kunst in Wien. Er war als Solo-Schlagwerker im Barcelona
Symphonieorchester (Spanien) und im Auckland Philharmonia Orchester
(Neuseeland) tätig. Er erhielt Unterricht im Dirigieren bei Jorma Panula in
Finnland, Schweden, Deutschland, Russland, Kroatien etc. Darüber hinaus nahm
Zukernik in zahlreichen Meisterklassen mit Colin Metters, Leif Segerstam,
Otto Werner Mueller, Gennady Rozhdestvensky, Vladimir Ponkin, Gustav Meier,
Janosh Fürst, Sir Colin Davis und Pierre Boulez teil. |
Michael
Zukernik dirigierte das Orchestra Sinfonica di Roma, Staatskapelle Weimar,
Sinfonieorchester Wuppertal, Betthoven Orchester Bonn, Nürnberger
Symphonieorchester, Göttingen Symphonieorchester, State Academic Symphony
Orchestra of the Russian Federation, St. Petersburg State Academic Symphony
Orchestra, Moskau Symphonieorchester, Thüringen Philharmonie, Neue
Philharmonie Westfahlen, Berlin Sinfonietta (Kammerochester des Konzerthaus
Orchester Berlin), Südwestdeutsche Philharmonie, Tschechische
Kammerphilharmonie Prag, Philharmonic Orchestra of KMV in Kislovodsk
(Russland), etc.
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